Nach der Sommerpause hat die Regionsversammlung Hannover einen wichtigen Schritt für den Klimaschutz beschlossen: Die Verwaltung bekommt konkrete Maßnahmen an die Hand, um den Klimaplan 2035 umzusetzen. Darin spielt auch Ernährung eine feste Rolle.
Mit dem neuen Beschluss legt die Regionsversammlung fest, welche Maßnahmen die Verwaltung für den Klimaschutz umsetzen soll. Der Klimaplan 2035 gibt dafür den übergeordneten Rahmen vor: Die Region will bis 2035 treibhausgasneutral werden. Dabei geht es nicht nur um Energie, Verkehr oder Gebäude. Auch Landwirtschaft und Ernährung gehören zum Klimaschutz. Hier entstehen Treibhausgasemissionen – und eine klimafreundliche Ernährung braucht eine Landwirtschaft, die entsprechende Lebensmittel regional erzeugt.
Im neuen Handlungsfeld „Landwirtschaft/Ernährung: Regional, nachhaltig, klimapositiv“ bündelt die Region mehrere Maßnahmen:
Mit dem Beschluss gibt die Region der Ernährungswende einen festen Platz in ihrer Klimaschutzpolitik. Jetzt kommt es darauf an, die beschlossenen Maßnahmen mit Leben zu füllen.
Der Ernährungsrat Hannover setzt sich weiter dafür ein, dass aus politischen Zielen konkrete Veränderungen werden – und regionales Essen tatsächlich vom Acker auf den Teller kommt.